Über mich

Ich bin Franzi, 32 Jahre alt und Berlinerin  mit Leib und Seele. Ich lebe mit meinem Mann und meinem Sohn im Bezirk Friedrichshain - meine Heimat seit fast 20 Jahren. Mich zeichnen meine Geduld, meine Empathie und mein Planungstalent aus. 


Da mein Mann aufgrund seiner beruflichen Situation nach der Geburt weder Elternzeit noch Urlaub nehmen konnte, empfahl mir meine Hebamme, für das Wochenbett, Hilfe zu organisieren in Form einer Haushaltshilfe oder Mütterpflegerin. Das könnte ich über die Frauenärztin und die Krankenkasse beantragen.

Zum Glück war meine Frauenärztin war damals von Anfang an mit im Boot. Über Umwege fanden wir dann auch unsere späte Doula und Mütterpflegerin. Sie war uns über die gesamte Zeit eine unglaubliche Unterstützung. Leider stellte sich meine Krankenkasse bei der Bewilligung der Stunden quer. Dennoch blieb ich sowohl vor als auch nach der Geburt am Ball und habe mich durch Paragraphen gekämpft, Mails geschrieben, Telefonate geführt und Widersprüche eingereicht. Die Mühe wurde belohnt, schließlich erhielten wir die beantragten Stunden für insgesamt drei gestellte Anträge und unser Start ins Familienleben wurde sehr erleichtert.

Aber dieses Auf und Ab hat mich sehr belastet. So oft habe ich mir gewünscht, dass alles würde reibungsloser laufen und nicht soviel Kraft kosten. Denn davon hat man am Ende der Schwangerschaft und im Wochenbett einfach zu wenig übrig. Besonders die Tatsache, dass ich durch diese Schwierigkeiten allein durchboxen musste, hat es mir wirklich nicht leicht gemacht. 

So entstand FRANZI FÜR MAMAS


Als später eine andere Kundin unserer Mütterpflegerin auf Widerstand bei ihrer Krankenkasse stieß, konnte ich ihr mit den passenden Gesetzesstellen helfen. Sodass auch ihr Antrag bewilligt wurde. Damals sagte unsere Mütterpflegerin: Du solltest sowas beruflich machen. Es gingen ein paar Monate ins Land und die Idee setzte sich ein wenig, bis sie mich nicht mehr losließ. Lange Rede - kurzer Sinn:

Mein Ziel ist, schwangeren Frauen oder Frauen mit Baby beim Papierkram mit Ämtern oder Krankenkasse zu unterstützen. Damit sie sich gut um sich selbst und ihr Kind kümmern können. Nicht jede (werdende) Mama hat hilfreiche Ratgeber an ihrer Seite. Genau da möchte ich gern helfen und euch begleiten und beraten.